
* Wir danken allen, die ihr Interesse am weiteren Bestehen von FttF ausgedrückt haben seit Michael diese Welt verlassen hat. Natürlich wird diese Seite weiterbestehen und wir sind im Begriff, sie upzudaten, was allerdings noch etwas Zeit braucht. Darum bitten wir euch alle um noch etwas Geduld. Jedoch haben wir schon einmal ein Forum für euch eingerichtet: http://mjfriendship.forum777.com/forum.htm. Euer FttF-Team*FttF plant im nächsten Jahr ein interaktives Mitglieder-Treffen! Bei Interesse meldet euch bitte bis Mitte Oktober unter
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| „Nur, wer den Menschen liebt, wird ihn verstehen, wer ihn verachtet, ihn nicht einmal sehen.“
Christian Morgenstern
"Wenn man über eine Sache nicht genau Bescheid weiß, wird das fehlende Wissen häufig durch Vorurteile ersetzt." Prof. Dr. Walter Bongartz |  | Lieber Besucher, Liebe Besucherin,
um unsere Homepage zu lesen, zu verstehen und um sich von ihr eventuell die ein oder andere neue Sichtweise eröffnen zu lassen, ist es keine Bedingung Michael Jackson Fan zu sein. Denn es handelt sich nicht um einen gewöhnlichen Fanclub. Eigentlich ist ‘Fanship turns to Friendship — we care for Michael Jackson’ überhaupt kein offizieller Club, zumindest noch nicht. Wir sind einfach Freunde, die dasselbe fühlen, das gleiche Ziel und die gleiche Meinung haben. Hier treffen wir uns, haben zusammen Spaß, tauschen uns aus und machen uns unsere Gedanken. Und ganz wichtig: unsere Botschaft richtet sich nicht nur an Fankreise — wenn auch vor allem —, sondern will sich auch der breiten Öffentlichkeit widmen, um ihr den Menschen Michael Jackson etwas näher zu bringen.
Nachdem wir Michael bei zahlreichen Gelegenheiten erlebt haben, sind wir zu der Schlussfolgerung gekommen, dass seine Situation für ihn, sowie auch für alle anderen Beteiligten beinahe unerträglich sein muss. Denn wie fühlt man sich, wenn so gut wie alles, was man tut, von der Öffentlichkeit missverstanden, verdreht und falsch weitergegeben wird? Kann ein Mensch, wohlgemerkt ein Mensch, glücklich sein, wenn er nicht vor die Tür gehen, ja noch nicht einmal aus dem Fenster schauen kann, ohne dass gleich die größte Hysterie ausbricht und die Menschen jegliche Selbstbeherrschung verlieren? Kann man sich auf der Straße sicher fühlen, wenn man weiß, dass jeden Moment jemand auf einen zugestürmt kommen kann, einen anschreit, festhält, kratzt und betatscht? Ist es erträglich, 24 Stunden am Tag im Lichte der Öffentlichkeit zu stehen und das seit über 30 Jahren? Wie mag man sich fühlen, wenn einem aus dem, was man am meisten liebt, ein Strick gedreht wird, wenn man als geistesgestörter Witzbold dargestellt wird und in der Zeitung morgens Diskussionen darüber liest, wie einem am besten die eigenen Kinder weggenommen werden können?
Wie lange kann ein Mensch das überhaupt verkraften?
Genau so geht es Michael Jackson. Geliebt, vergöttert und doch größtenteils missverstanden; nicht einmal erhört von den eigenen Fans, gehasst und gejagt von Medien und Kritikern — so müßte man seine heutige Lage wohl beschreiben. Natürlich ist es unvermeidlich und verständlich, dass auch über Michael Jackson kontroverse Meinungen kursieren — wie über jeden anderen Entertainer auch — aber muss bei ihm jeglicher Ansatz von Respekt, Recht auf Privatsphäre und Möglichkeit, in Frieden zu leben, völlig vergessen sein? Ist er denn tatsächlich das furchtbare Monster, als das ihn die Medien so leidenschaftlich darstellen? Was hat er getan, um auf diese Art und Weise behandelt zu werden? Michael Jackson ist ein Gefangener seines eigenen Ruhms. Sein Verhalten und seine Lebensweise sind lediglich Ergebnisse aus fast 40 Jahren Showbusiness und dem, was wir, Menschen aus ihm gemacht haben.
Es ist an der Zeit, dies zu erkennen und zu verstehen. Deswegen ist unser Ziel nicht, für die Fans zu arbeiten, wie es schon so viele andere Fanclubs tun. Unser Ziel ist es vielmehr, mit der Hilfe von verständnisvollen Fans und in freundschaftlicher Zusammenarbeit mit mögstlichst vielen Fanclubs weltweit etwas für Michael zu tun. Diese Homepage soll einen Anfang für das machen, was hoffentlich durch sie hervorgerufen wird:
Der Wille und die Bereitschaft etwas zu verändern!
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